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DER PFAD DES EWIGEN FEUERS

 

Deutschland nach dem Dreißigjährigen Krieg. Eine neue Ordnung hat begonnen, doch die Nachwirkungen einer früheren Zeit gibt es noch immer. Menschen wie Guido Emmes, Bürgermeister eines kleinen hessischen Ortes, bereichern sich am Unglück anderer Menschen. Elisabeth, kann nicht hinnehmen, dass dieser Mann, Vater ihres Sohnes Leonhard, ihr Glück in Leipzig zerstört und ihren Jungen entführt.

Sie folgt ihm nach Nordamerika, wo sie Emmes sucht. Sie findet Spuren, doch immer wieder ist sie gezwungen von vorne zu beginnen. Dabei wird sie mit der ihr fremden Kultur der indianischen Ureinwohner konfrontiert, die sie lernt zu lieben. Doch der Europäische Zivilisationsgeist kennt keine Grenzen. Menschen transportieren alte Probleme in ein neues Land und über die Zeit. Elisabeth wird Zeugin eines Feldzuges gegen die Indianer und muss mitansehen wie auch hier Hexen verfolgt werden. Als sie endlich ihren Sohn wiederfindet und Guido Emmes stellt, erkennt sie, dass Rache keine Genugtuung ist.